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Karlsruhe / Das Fest - Sonntag

Wie am Tag davor wachte ich auch diesmal ziemlich früh auf und lag lange wach rum, bis ich schließlich duschen ging. Im Anschluss ging ich zu Manu und Patrick ins Zimmer die beide noch am pennen waren. Es dauerte sehr sehr lange bis schließlich alle in die Pötte gekommen sind und ich langweilte mich zu tode. Gegen zwei gingen wir zum Frühstücken in "Die Kippe". Ich spielte bereits mit dem gedanken Mittagessen zu bestellen was wir schließlich auch mussten weil es kein Frühstück mehr gab. Alle waren müde und schweigsam. Das Essen verlief recht rasch und wir gingen gleich danach wieder zurück ins Haus und rauf auf die Zimmer. Alle hingen schlapp rum und ich fragte mich warum wir uns bei dem schönem Wetter nicht in den Garten setzten. Ich fragte auch mehrere Male warum wir nicht in den Garten gehen doch als Antwort bekam ich nur was wir denn da sollen. Dann kam von Henny der Vorschlag die schonmal die Sachen ins Auto zu räumen wo ich auch sehr für war, doch irgendwie passierte erst Mal garnichts. Dann irgendwann sind wir dann doch runter in den Garten bzw. ich und Patrick in den Keller um Kicker zu spielen. Kurze Zeit kamen die anderen auch runter und wir spielten zwei Runden. Dann verging allen die Lust und es wurde eine sehr lange Zeit auf der Couch rumgegammelt. Zunächst las ich in irgendwelchen Zeitschriften rum, um Henny und Cathrin nicht beim Kuscheln zugucken zu müssen, aber irgendwann ist jede Zeitschrift auch mal zu Ende gelesen und mir ich war sehr sehr genervt von diesem nichts tun. Irgendwann kam dann von jemanden der Vorschlag bald mal die Sachen ins Auto zu packen, in der Stadt etwas zu essen und dann  aufs Fest zu fahren. Den Vorschlag fand ich gut und ich stand auf um zu gehen doch von den anderen kam keine Reaktion. Ist doch noch viel Zeit, sagt jemand. Ich war sehr angesickt. Ich ging in den Partyraum um etwas auf dem Klavier rumzuklimpern. Wenige Minuten später kam Cathrin hinterher um selbiges zu tun und um mir mitzuteilen das wir jetzt die Sachen packen gehen. Henny lag derweil immer noch auf der Couch und Manu und Patrick sind schonmal hochgegangen. Jedoch nicht um ihre Sachen zu packen wie ich dachte, sondern um Gitarre zu spielen. Ich hab gedacht ich fall vom glauben ab. Wieder wurde eine ganze Weile im Zimmer gegammelt bis mir irgendwann der Kragen platzte und ich mir einige Sachen nahm und zum Auto brachte. Henny und Manu machten dann mit und räumten soweit die Sachen gepackt waren alles ein. Irgendwann waren wir dann fast alle bereit zum gehen nur jetzt musste jeder noch auf Toilette und es gibt zwar mehrere Klos aber man geht lieber nacheinander auf das gleiche. Dann wurde beschlossen das wir noch was trinken bevor wir gehen weil es unterwegs ja zu teuer ist. Irgendwann war auch die letzte Flasche ausgetrunken und wenn Phillipp nicht gesagt hätte das er jetzt noch etwas arbeiten muss würden wir wahrscheinlich heute noch da sitzen. Es wurde noch ein Kasten Grape ins Auto gepackt und dann konnten wir endlich los zum Fest. Wir sind sehr umständlich gefahren aber dazu möchte ich mich nicht näher äußern denn das würde den Rahmen sprengen und warum einfach fahren wenn es auch umständlich geht. Um 19 Uhr ca. waren wir dann aufm Fest und wir fanden ein schönes Plätzchen wo wir aus sicherer entfernung eine gute sicht auf die Bühne hatten. Es spielte ein chilige Raggaeband nahmen Eskorzo und die Sonne strahlte was das Zeug hielt und alles war wieder gut. Naja wir saßen wieder sehr lange rum und warteten auf die Fanta 4. Aber das warten hat sich gelohnt. Ich mag ja eigentlich wirklich kein Hip Hop aber life sind die Jungs schon echt cool. Bei jedem anderem würde ich diesen rumgespringe auf der Bühne wahrscheinlich affig finden aber bei den Fantas kommt es einfach nur cool rüber. Ihr Auftritt machte den gestrigen Abend fast wieder gut, auch wenn sich die Beatsteaks wohl kaum durch die Fantas ersetzen lässt. Wir blieben bis zur dritten Zugabe und gingen dann rechtzeitig zur Bahn, denn gleich danach war das Konzert zu Ende und die Menschen strömten zur Bahnhaltstelle. Auf direktem Weg fuhren wir zurück zum Haus, verabschiedeten uns von Phillip und fuhren los nach Hause. Naja bzw. suchten wir erst Mal eine Stunde lang nach einer Tankstelle die noch geöffnet hatte. Dann aber ging es rasenschnell nach Hause und ich schlief fast die ganze Fahrt. Ich hatte zwar Glück und saß am Fenster und hatte noch dazu ein Kissen, allerdings lag Patrick halb auf mir. Aber ein bisschen Schwund ist ja immer. Um 4 Uhr war ich dann zu Hause und um 7 ging schon wieder der Wecker.
24.7.07 22:11


Karlsruhe/Das Fest - Samstag

Man kann nicht sagen das die Matraze sonderlich bequem war, aber man will ja nicht klagen denn der Boden war wohl um einiges härter. Und so kam es das ich nicht sonderlich lange schlief. Die ganze Zeit wach liegen und nichts machen kann ich aber auch nicht gut also stand ich um 12 Uhr auf und nahm erst Mal eine schöne Dusche. Danach kamen die anderen dann auch langsam in die Pötte. Mit knurrenden Magen wartete ich sehnsüchtig aufs Frühstück. Nach dem alle gesättigt waren, gab es eine Sightseeing Tour durch Karlsruhe. Wenn man das so nennen kann. Phillip zeigte uns den Campus und danch das Schloss mit dem Schlossgarten. Anschließend noch die Grabstätte von Karl weiß ich nicht wer. Dann schlenderten wir noch ein weilchen durch die Innenstadt. Dann entschieden wir uns, schonmal aufs Fest zu fahren um uns dort in Ruhe alles anzuschaun. Auf dem Fest entdeckten wir ein Half-Pipe wo gerade Skate-Boarder in Aktion waren, wo wir gespannt zu sahen. Direkt daneben war eine Fingerboardmeisterschaft am laufen und hinteruns wurde eine Art Volleyball gespielt, nur mit Jonglierkegeln statt mir einem Ball. Muss ich mal den Bene fragen ob der des kennt. Jedenfalls war es interressant zu zu schauen. Am späten Nachmittag fuhren wir nochmal in die Stadt um etwas zu essen und fuhren dann rechtzeitg wieder zurück zum Fest um uns einen guten Platz für die Beatsteaks zu ergattern. Und wir schafften es auch relativ weit nach vorne, wenn auch hinterm Wellenbrecher. Vor den Beatsteaks kamen Sugarplum Fairy die mir gut gefielen. Allerdings ging jetz schon wildes Geschupse und Gedrängel los. Durch den Strom wurde ich weiter nach vorne getrieben, weg von den anderen. Das Geschupse war jetzt schon wieder so heftig das ich Probleme hatte mich auf den Füßen zu halten. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Nach Sugarplum Fairy ging ich wieder zu den anderen und hatte fast schon Angst vor dem was bei den Beatsteaks passieren wird. Auch in den Pausen wurde ordentlich gedrückt, aber irgendwie schafften wir es dagegen anzukommen, weil genügend Leute um mich rum mit dagegen hielten. Mit den ersten Tönen der Beatsteaks ging der Hexenkessel aber los. Ich schwankte zwischen Freude, die Beatsteaks zu sehen und Panik hinzufallen und erdrückt zu werden. Auch Catrin fand es viel zu heftig und wir ließen und noch ein Stück weiter zurück treiben, wo zwar nicht so heftig gedrückt wurde, es aber immer noch so eng war, das uns die Luft zum Atmen fehlte. Es halt alles nichts und wir versuchten irgendwie daraus zu kommen. Ein quasi unmögliches unterfangen. Im Ernst. Irgendwie hatten noch mehr Leute die Idee daraus zu wollen und so versuchte ein Strom Menschen aus der Menschenmasse rauszukommen, wo bei es noch heftigeres Gequetsche gab. Ich weiß nicht genau wie wir es geschafft haben, jedenfalls waren wir irgendwann raus aus der Menschenmenge. Jetzt noch was von den Beatsteaks zu sehen war unmöglich, denn jetzt waren wir viel zu weit weg. So muss man sich also das Ausmaß dieser Menschenmenge vorstellen! Also saßen wir irgendwo unter einem Zelt und mir blieb nichts anderes übrig als mit wehmut der Musik zu lauschen und Cathrin und Henny beim Kuscheln zu zu gucken und dabei auf Manu und Patrick zu warten. Die Beatsteaks spielten viele zugaben und es hörte sich einfach nur toll an. Als die Jungs dann zum Treffpunkt kamen, guckten wir das wir schnell eine Bahne erwischten und zurück zum Haus kamen. Wir setzten uns wieder in den Keller und Phillipp holte seine Gitarre und wir sangen alle zusammen Ärzteklassiker. Gegen zwei gingen wir wieder hoch zum schlafen und diesmal hatten wir sogar zwei Zimmer. Also schlief ich mit Henny und Cathrin in dem anderem Zimmer, ich aufm Bett und die anderen auf einer Matraze aufm Boden.
23.7.07 21:35


Karlsruhe/das Fest

Am Freitag gegen 15 Uhr machten wir uns zu fünft (Henny, Cathrin, Patrick, Manu und ich) auf den Weg nach Karlsruhe. Eigentlich hatte ich damit gerechnet das wir nur zu viert sind und mit dem Golf Plus fahren, statt dessen fuhren wir zu fünft mit dem Golf 2. Es war ziemlich eng aber naja es ließ sich aushalten und wir hatten zum Glück nicht allzu viel Gepäck. Gegen 18 Uhr kamen wir bei Phillips Studentenverbindung an. Wir dachten alle wir würden irgendwie im Aufenthaltsraum schlafen, aber nein wir bekamen ein eigenes Zimmer wo sogar ein Bett drin stand. Allerdings war das Zimmer nicht sehr groß und so war die Aufteilung folgendermaßen: Ich im Bett, Patrick aufm Tisch, Manu unterm Tisch und Cathrin  und Henny neben dem Tisch. Nachdem das geklärt war, setzten wir uns erst Mal in den Garten und tranken Grape ( Pils mit Grapefruit, sehr lecker!). So ein Verbindungsheim ist schon etwas feines. Ein großes Barackenartiges Haus, oben sind kleine Zimmer mit Tisch, Schrank und Bett, wo man für 2 Semester drin wohnen kann, und Duschen. Unten ist eine Küche, ein Aufenhaltsraum mit Fernsehr und ein Festsaal. Im Keller gibt es einen Partyraum mit einer großen Bar, Klavier, Kicker, Sitzecken und ein Raum mit Pc. Alles was man zum Leben braucht, total klasse. Der Garten ist außerdem bin reichlich Gartenmöbeln bestückt. Da lässt es sich schon leben.

Gegen 20 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Fest. Wir fuhren mit der Straßenbahn und die Preise haben uns sehr überrascht. Wir holten uns ein Gruppenticket für 5 Personen, das 24 Stunden gültig ist. Das gute Stück kostete nur 6,80 €, also 1,30 € pro Person. Für den Preis kommst du nicht mal von Meerbusch bis Düsseldorf. Die Bahnen fuhren alle paar Minuten und so kamen wir relativ schnell zum Festgelände. Es spielte gerade eine Band, die wir nicht kannten und die uns auch nicht unbedingt zusagte, also gingen wir ein wenig durch die Gegend bis um 21 Uhr Sunrise Avenue angfing zu spielen. Jetzt war es schon wesentlich voller und wir stellten uns auf einen Hang wo wir relativ gut gucken konnten. Sunrise Avenue gefiel mir allerdings nicht sehr und auf eine Schregen zu stehen fand ich auf Dauer zu anstrengend und so setzte ich mich mit Cathrin etwas abseits hin wo wir uns lange und gut unterhielten. Meine anfänglichen Sorgen, ich würde mich nicht mit Cathrin verstehen waren verflogen, sie ist wirklich eine liebe. Kurz vor Ende der Band stießen auch die anderen zu uns und wir machten uns auf den Weg zurück zum Verbingungshaus, wo gerade eine Feier am laufen war. Die "Brüder" hatten alle schon gut einem im Tee und so geselten wir uns noch zu ihnen in den Partykeller, natürlich nicht ohne Louping Louie. Leider gab es im Gegensatz zu vor 3 Jahren gab es keinen leckeren Feigling sondern Blue Carasao und ein Gesöff das nach Aussagen der anderen nach Zahnpasta schmeckte. Also gab ich mir besonders Mühe nicht zu verlieren. Andere hatten leider nicht so viel Glück und so wechselten meine Gegner ständig, weil es ihnen irgendwann zu viel wurde mit trinken. Henny war irgendwann auch gut dabei und redete nur noch dummes Zeug und das auch noch auf Englisch. Irgendwann war ich dann doch zu müde und ging hoch ins Bett, bald darauf kamen dann auch die anderen und so kamen wir dann doch noch nicht allzu schnell zu Ruhe.  

23.7.07 21:05


Heute war doch mal ein cooler Tag

Erstmal früh aufgestanden und mit der Michi ausgeritten und anschließend zusammen einen Kaffee getrunken. Das war richtig nett. Dann aufbauen für die SRE. Ok die Autofahrten haben mich tierisch angekotzt, weil nur Schnarchnasen vor mir waren. Aber sonst wars schon ganz ok. Dann war ich bei der Ka nochmal wegen Urlaub, joa und wir haben uns jetzt entschieden. Das beste jedoch war der Abend. Ich war mit Jessy im Düsselstrand schwimmen und das war einfach mal nur gut. So jetzt bin ich müde und hungrig.
21.6.07 22:29


So ein schöner Tag - sollte nie zu ende gehen

Um 14 Uhr hab ich mich erst Mal mit Konstantin in der Stadt getroffen, den habe ich eine Ewigkeit nicht mehr gesehn. Hat jetzt noch längere Haare. Wir sind dann direkt zu Jessy ins Reisebüro gefahren und solange mit ihr geschäckert bis sie Schluss hatte. Jessy ist dann nach Hause gefahren, Konstantin und ich waren dann in nem Plattenladen und bei Starbucks, wo ich mir vorkam wie bei Sex and the city. Konstantin hat Schamlos und ohne vorgehaltener Hand alles erzählt was so sein Intimleben angeht. Very interesting.

17:10 hab ich mich dann mit Jessy am Hauptbahnhof getroffen und los gings nach Remscheid zum Pregnant-Konzert. Das Konzert fand draußen statt und es war tierisch am regnen. Aber als Pregnant die ersten Töne anspielte kam die Sonne raus. Naja was soll man sonst noch sagen. Es war nicht gerade eines ihrer besten Auftritte. Die Technick stimmte nicht und die Stimmung war nicht gerade gut, auch wenn wir uns alle Mühe gaben vor der Bühne Stimmung zu machen. Nach dem Auftritt allerdings wurde es lustig. Wir guckten uns noch zusammen mit Pregnant die restlichen Bands an und bedienten uns derweil am Backstagebier und Essen. So macht das ganze doch Spaß. Anschließend machte sich der ganze Trupp auf dem Weg zum Bahnhof. Erste Zwischenstation: Bushaltestelle. Dominik brachte es fertig, genau an die Polizeiwache zu pinkeln und sich einen Joint zubauen ohne zu bemerken das es sich um eine Polizeiwache handelt. Ist aber nochmal gut gegangen. Überhaupt war die ganze Fahrt durchaus amüsant und ich hab sogar richtig mit Bene (Stolz!). Irgendwann trennten sich dann die Wege und es blieb ein Kern, bestehend aus Marius, Felix, Bene, Jessy, Dominik und Dennis, der noch in die Altstadt ging. Dennis allerdings war nicht so gut drauf weil die Mutter seiner Freundin im Sterben liegt. Was ich krass finde ist, das er sich nach dem Konzert erst mal mit ner anderen tröstete wo ich erst Mal davon ausgegangen bin, dass das seine Freundin ist! Ich glaube sowas bringen auch nur Männer fertig. Wie dem auch sei, unser erster Weg ging Richtung Ballermann, wo wir aber nicht reingelassen wurden. Als nächstes ging es in eine Karaokebar, wo Marius nicht rein durfte weil er noch zu klein ist. Also ging er zu den Rheintreppen und wir in diese Bar wo wir ca. 5 min. blieben um uns dann zu entscheiden doch ins Engelchen zu gehen. Im Engelchen tranken wir 2 Bier und malten uns und Bierdeckel an. Bei den letzten Paar schlücken Bier habe ich wohl irgendwie zu schnell getrunken, jeden Falls war mir von dem Zeitpunkt an schlecht. Fand ich natürlich nicht so gut aber was will man machen. Bene und Dennis verließen uns dann auch und zurück blieben Felix, Dominik, Jessy und ich. Wir beschlossen, erst Mal Marius zu holen und dann weiter sehen. Allerdings blieben wir eine ganze Weile auf der Mertensgasse hängen weil wir diverse Leute getroffen haben die man kennt. Als wir es schließlich zu den Rheintreppen geschafft hatten, fanden wir Marius auf dem Boden liegend auf. Ein Mädel, dass bei ihm saß erzählte uns das ein Deutsch-Türke ihm grundlos eine reingehauen hat. Gerade als Marius sich wieder aufgerappelt hatte, kam eine ganze Gruppe von den vorbei und der gleiche Typ haute wieder grundlos auf Marius ein. Wir waren total entsetzt und Jessy rief den Notruf an, der ihren Anruf allerdings abwies. Felix und Dominik versuchten derweil das ganze mit Worten zu klären wofür sich Felix gleich auch noch eine Einfing. Der Schlägertyp und eine anderen waren schon abgehauen, nur ein Typ und einige Mädels blieben zurück und wollten das klären, allerdings war der Typ auch eher auf Schläge aus. Stolz erzählte er uns das er heute ausm Gefängnis rausgekommen ist und er auch bereit ist wieder da hinzugehen. Einfach total lächerlich. Irgendwann verzog er sich aber auch und zusammen mit zwei weiteren Freunden von Marius  gingen wir langsam zurück zu Mertensgasse. Dieses Ereignis war natürlich Gesprächsthema Nummer eins an diesem Abend. Wieder blieben wir eine ganze Weile vor der Schaukel stehen und trafen wieder diverse Leute und ich unterhielt mich mit Marius Freunden (Wendy und Fladi) über die Hosen und die Ärzte. Schließlich gingen Jessy und ich in die Schaukel und bestellten Bier, als mir wieder einfiel das mir eigentlich schlecht ist. Also schenkte ich das Bier Felix und Dominik als sie nachkamen. Irgendwann gesellten sich auch noch Markus, Aaron, Robin und seine Freunde zu uns. Allerdings überkam uns dann nach und nach allen die Müdigkeit und wir machten uns auf den Weg Richtung Büderich, wo Dome, Jessy und ich mit zu Felix gingen. Ich schlief mit Felix im Bett, Jessy teilte sich mit Dome eine Matraze. Mittlerweile war es schon 6 und wir waren alle echt Müde. Felix hatte ziemlich stark Heuschnupfen und war am schnarchen wie eine Säge. Ansonsten konnte man aber ganz angenehm schlafen, zumindest besser als im Proberaum. Als wir dann irgendwann nach und nach alle wach wurden, war Felix in einer Tour am Stöhnen, Dome das eine oder anderen Mal am kotzen. Den beiden ging es echt schlecht, obwohl man denen ihren Alkoholkonsum in der Nacht garnicht angemerkt hat. Jessy und mir ging es hingegen Blendend. Trotz Katerstimmung wurden wieder viele lustige Sachen erzählt und dann war Dickie noch so lieb uns abzuholen. Echt super von ihm!

 Es war also wirklich ein super cooler Abend, Nacht und auch Morgen. Sowas kann es echt öfter geben. Gerne in der Kombo Jessy, Dome, Felix und ich.

 

17.6.07 22:29


Schulung SRE Lank

Um 10 Uhr gings los. Beate gibt sich echt Mühe das kann man nicht anders sagen...Im allgemeinen wird es etwas anders ablaufen als bei Sabine, etwas strenger, aber das betrifft eigentlich nur die unter 18 Jährigen. Die dürfen nur am Platz schlafen mit Unterschrift der Eltern und kein Bier trinken. Und die müssen eine Gruppe mit einem über 18-Jährigen machen. Die neunen betreuer sind alle 16 oder 17 und teilweise ziemliche noops, teilweise scheinen die aber auch ok zu sein. Wollte dann eigentlich eine Gruppe mit Julia und Robin machen aber irgendwie ging das nicht auf und jetzt mache ich eine mit Jonas und Julia mit Robin und dann legen wir die Gruppen zusammen, ich denke das wird cool. Ansonsten ist eigentlich alles beim alten. Bin mal auf Büderich gespannt. Sven meinte da sind 5 alte Betreuer und 15 neue von denen ein größteil Tobis Freunde sind. Nun ja warten wirs ab.
9.6.07 19:49


Rock am Ring 2007

Donnerstag Morgen um 10 Uhr holten mich Robin und Stephen ab und dann gings auf den direkten Weg Richtung Nürburgring. Die Autofahrt verlief recht flüssig, jediglich am Ring staute es sich ein wenig. Norbert und Philip, die am Mittwoch schon angereist waren, hatten das Zelt auf D1 aufgebaut wo es jetzt galt hinzukommen. Die Parkplätze neben dem Platz waren allerdings alle schon besetzt und so parkten wir erstmal auf dem Grünstreifen an der Bundesstraße. Von da aus galt es dann unser komplettes Gepäck zum Zelt zu schleppen. Was da los war, ist unglaublich. Es war 12 Uhr Mittags und alle Leute waren am saufen. Anhängerweise wurde das Bier rangekarrt und wir selber hatten auch mindestens 5 Kästen, wenn nicht mehr. Der Weg zum Zelt gestaltete sich etwas schwierig, man konnte kaum treten, so dicht standen alle Zelte aneinander. Vor unserem Zelt war allerdings noch jede Menge Platz wo wir Stühle, Tisch und Grill aufstellten. Den Rest des Tages verbrachten wir damit zu trinken, zu chillen und auf Markus zu warten. Dann wurde noch gegrillt und eine Shisha geraucht. Da ich ziemlich müde war und mir kalt war, ging ich recht früh ins Bett. Schlafen war allerdings kaum möglich weil die ganze Nacht krach war.

 Am Freitag warteten wir auf Pascal, um 17 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Centerstage, wo wir uns The Hives anschauten. Wir schafften es vor den Wellenbrecher, dann verloren wir uns in der Menge, denn es wurde wieder ordentlich gequetscht und gedrängelt. 2 Mal lag ich auf dem Boden und wurde von Menschen begraben, deswegen ging ich mit Markus mehr an den Rand wo es ruhiger war. Nach The Hives waren Billy Talent an der Reihe die ordentlich abgingen. Inzwischen hatte uns auch Stephen wieder gefunden. Danach wollten wir rüber zur Alternastage, allerdings war es kaum möglich von der Bühne weg zu kommen weil eine ganze Menge Leute den gleichen Gedanken hatten und es nur einen kleinen Ausgang gab, wo gleichzeitig auch noch Menschen rein wollten. An der Alternastage sahen wir uns My Chemical Romance an, die zu meiner Überraschung verdammt gut waren!!! Einfach ein wunderbares Konzert. Danach gingen wir zurück zum Zelt und Stephen und ich nahmen noch eine Dusche. Meine Schuhe und meine Hose nahm ich gleich mit denn durch den Regen waren sie mit einer dicken Schlammschicht überzogen. Die Dusche war sehr gut tuend und kurz danach ging ich gleich ins Bett wo ich bis 8 Uhr durch geschlafen habe wie ein Stein.

Am Samstag guckte ich mir mit Markus zu erst Kaiser Chiefs, dann Mando Diao an. Kaiser Chiefs waren solala, Mando Diao ganz cool. Allerdings stand ich in einer Gegend wo keiner Mitgesungen oder gehüpft hat, dass fand ich ziemlich kacke. Dann waren die Beatsteaks dran. Hier war die Publikumsbeteiligung wesentlich größer, die Beatsteaks waren aber auch einfach großartig. Besonders Hand in Hand, as long as you sing und let me in gingen gut ab.

 Sonntag war natürlich der Tag aller Tage für mich. Die Bands vor den Ärzten interessierten mich zwar nicht wirklich, aber ich wollte früh da sein um vor den Wellenbrecher zu kommen. Die anderen wollten allerdings nicht wieder ins getummel und so ging ich alleine undguckte mir Velvet Revolver und  Korn an, die ich aber beide total schlecht fand. Dann endlich kamen die Ärzte. Inzwischen war ich weiter vorne und in der Mitte, allerdings ging da das geschiebe wieder los. Die Ärzte starten mit Du bist nicht allein und Hurra, und da ließ ich mich per Crowdsurfing nach vorne tragen und raus ziehen. Den Rest den Konzertes genoss ich von einer ruhigeren Position. Es war ein verdammt gutes Konzert, Bela Farin Rod waren in höchstform. Sogar Rod war diesmal sehr gesprächig. Am besten waren wohl die Sitzlaola, das sah einfach nur geil aus aufm Bildschirm und wirklich jeder, bis zur letzten Reihe, hat mitgemacht.

 

5.6.07 14:09


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