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Karlsruhe / Das Fest - Sonntag

Wie am Tag davor wachte ich auch diesmal ziemlich früh auf und lag lange wach rum, bis ich schließlich duschen ging. Im Anschluss ging ich zu Manu und Patrick ins Zimmer die beide noch am pennen waren. Es dauerte sehr sehr lange bis schließlich alle in die Pötte gekommen sind und ich langweilte mich zu tode. Gegen zwei gingen wir zum Frühstücken in "Die Kippe". Ich spielte bereits mit dem gedanken Mittagessen zu bestellen was wir schließlich auch mussten weil es kein Frühstück mehr gab. Alle waren müde und schweigsam. Das Essen verlief recht rasch und wir gingen gleich danach wieder zurück ins Haus und rauf auf die Zimmer. Alle hingen schlapp rum und ich fragte mich warum wir uns bei dem schönem Wetter nicht in den Garten setzten. Ich fragte auch mehrere Male warum wir nicht in den Garten gehen doch als Antwort bekam ich nur was wir denn da sollen. Dann kam von Henny der Vorschlag die schonmal die Sachen ins Auto zu räumen wo ich auch sehr für war, doch irgendwie passierte erst Mal garnichts. Dann irgendwann sind wir dann doch runter in den Garten bzw. ich und Patrick in den Keller um Kicker zu spielen. Kurze Zeit kamen die anderen auch runter und wir spielten zwei Runden. Dann verging allen die Lust und es wurde eine sehr lange Zeit auf der Couch rumgegammelt. Zunächst las ich in irgendwelchen Zeitschriften rum, um Henny und Cathrin nicht beim Kuscheln zugucken zu müssen, aber irgendwann ist jede Zeitschrift auch mal zu Ende gelesen und mir ich war sehr sehr genervt von diesem nichts tun. Irgendwann kam dann von jemanden der Vorschlag bald mal die Sachen ins Auto zu packen, in der Stadt etwas zu essen und dann  aufs Fest zu fahren. Den Vorschlag fand ich gut und ich stand auf um zu gehen doch von den anderen kam keine Reaktion. Ist doch noch viel Zeit, sagt jemand. Ich war sehr angesickt. Ich ging in den Partyraum um etwas auf dem Klavier rumzuklimpern. Wenige Minuten später kam Cathrin hinterher um selbiges zu tun und um mir mitzuteilen das wir jetzt die Sachen packen gehen. Henny lag derweil immer noch auf der Couch und Manu und Patrick sind schonmal hochgegangen. Jedoch nicht um ihre Sachen zu packen wie ich dachte, sondern um Gitarre zu spielen. Ich hab gedacht ich fall vom glauben ab. Wieder wurde eine ganze Weile im Zimmer gegammelt bis mir irgendwann der Kragen platzte und ich mir einige Sachen nahm und zum Auto brachte. Henny und Manu machten dann mit und räumten soweit die Sachen gepackt waren alles ein. Irgendwann waren wir dann fast alle bereit zum gehen nur jetzt musste jeder noch auf Toilette und es gibt zwar mehrere Klos aber man geht lieber nacheinander auf das gleiche. Dann wurde beschlossen das wir noch was trinken bevor wir gehen weil es unterwegs ja zu teuer ist. Irgendwann war auch die letzte Flasche ausgetrunken und wenn Phillipp nicht gesagt hätte das er jetzt noch etwas arbeiten muss würden wir wahrscheinlich heute noch da sitzen. Es wurde noch ein Kasten Grape ins Auto gepackt und dann konnten wir endlich los zum Fest. Wir sind sehr umständlich gefahren aber dazu möchte ich mich nicht näher äußern denn das würde den Rahmen sprengen und warum einfach fahren wenn es auch umständlich geht. Um 19 Uhr ca. waren wir dann aufm Fest und wir fanden ein schönes Plätzchen wo wir aus sicherer entfernung eine gute sicht auf die Bühne hatten. Es spielte ein chilige Raggaeband nahmen Eskorzo und die Sonne strahlte was das Zeug hielt und alles war wieder gut. Naja wir saßen wieder sehr lange rum und warteten auf die Fanta 4. Aber das warten hat sich gelohnt. Ich mag ja eigentlich wirklich kein Hip Hop aber life sind die Jungs schon echt cool. Bei jedem anderem würde ich diesen rumgespringe auf der Bühne wahrscheinlich affig finden aber bei den Fantas kommt es einfach nur cool rüber. Ihr Auftritt machte den gestrigen Abend fast wieder gut, auch wenn sich die Beatsteaks wohl kaum durch die Fantas ersetzen lässt. Wir blieben bis zur dritten Zugabe und gingen dann rechtzeitig zur Bahn, denn gleich danach war das Konzert zu Ende und die Menschen strömten zur Bahnhaltstelle. Auf direktem Weg fuhren wir zurück zum Haus, verabschiedeten uns von Phillip und fuhren los nach Hause. Naja bzw. suchten wir erst Mal eine Stunde lang nach einer Tankstelle die noch geöffnet hatte. Dann aber ging es rasenschnell nach Hause und ich schlief fast die ganze Fahrt. Ich hatte zwar Glück und saß am Fenster und hatte noch dazu ein Kissen, allerdings lag Patrick halb auf mir. Aber ein bisschen Schwund ist ja immer. Um 4 Uhr war ich dann zu Hause und um 7 ging schon wieder der Wecker.
24.7.07 22:11
 


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